Das Ende unserer Kanada/USA Roadtrips nahte. Wir befanden uns bereits wieder am Weg Richtung Norden, um unseren Van wieder zu verkaufen. Probehalber hatten wir ihn schon mal inseriert und es gab einige Interessenten. Zur Freude unsererseits. Nach Vancouver nahmen wir den direkten Weg, ohne größere Umwege. Die Temperaturen sanken stetig und wir empfanden es nun auch als genug, auf zehn Quadratmeter zu leben.

San Francisco mit dem Van – nicht die beste Idee
In zwei Städten wollten wir am Rückweg jedoch nochmal halten. Eine davon war San Francisco, die wir ja anfangs, aufgrund der Rauchschwanden ausgelassen hatten. Nur in San Francisco mit dem Van, war einfacher gesagt, als schlussendlich dann getan. Wir hatten ziemliche Probleme einen geeigneten Stellplatz zu finden und die extrem steilen und engen Straßen gaben ihr Übriges dazu. Es war herausfordernd und ohne wirklicher Ortskenntnis auch mehr als nervenaufreibend. Erst beim dritten Anlauf fanden wir einen Parkplatz, der halbswegs in Ordnung war, um über Nacht zu stehen. Auf dem wir andere Vanlifer vermuteten und der uns nicht allzu großes Unwohlsein bereitete. Die Nacht schliefen wir jedoch beide nicht gut.
Am nächsten Tag fuhren wir direkt zum Pier 39, dem berühmten Pier mit den Seelöwen. Wir fanden auch glücklicherweise schnell eine Parklücke und bezahlten 10$ für zwei Stunden parken… pfff…
Die Touristenmasse schob uns förmlich durch das Pier 39, vorbei an dutzende Souvenirläden. Bis wir irgendwann das laute Jaulen der Tiere hörten. Durch eine Tür durch und wir standen an der Reling. Vor uns lagen hunderte Seelöwen auf Floßen und trockneten ihr nasses Fell in der Sonne. Es schien eine hitzige Diskussion unter den Tieren entbrannt zu sein, und einige lieferten anscheinend schlagfertige Argumente. Wer hier jedoch wem den Platz streitig macht, lässt sich für uns nicht erkennen. Ein paar ältere Seelöwen (ich definiere das ausschließlich am Körpervolumen der Tiere) schienen gänzlich unbeeindruckt von den jugendlichen Streiteren und schliefen ruhig weiter. Wie das halt in einer Großfamilie so ist. Wie dem auch sei – es war jedenfalls sehr beeindruckend und lautstark.

Zu Fuß gingen wir weiter die Straßen Richtung Lombard Street. Eine wunderschöne, mit Blumen verzierte Kurvenstraße. Obwohl ein absoluter Touristenhotspot, stehen für mich dort die schönsten Wohnhäuser. Ganz besonders hat es mir ein Blaues angetan, dass völlig zugewachsen war mit rosa Bougainvillea. Der Kontrast war wunderschön.
Ausserdem war es lustig die Beifahrer in den Autos, die die Straße runterfuhren, zu beobachten. Ich vermute es fahren zu 90% nur Touristen durch diese Schlangenlinien, die Beifahrer wurden dazu verdonnert Videos und Fotos davon zu machen.

Unser nächster und letzter Stop war so gar nicht touristisch, aber für mich ein Muss. Das Unternehmen in dem ich gearbeitet hatte, wurde vor 50 Jahren in San Francisco gegründet und es sollte noch das ursprüngliche Schild, vor dem damaligen Firmensitz stehen. Natürlich wollte ich da hin. Also einmal quer durch die ganze Stadt, in die Minnesota Street und tatsächlich: das Schild gab es noch. In dem Gebäude sitzt natürlich bereits eine ganz andere Firma, aber das Steinschild stand noch direkt vor dem Gebäude. Jan musste ein paar Fotos von mir machen, die ich dann an meine ehemaligen Kollegen sendete. Und schon saßen wir wieder im Auto und fuhren weiter.

Wenn man in San Francisco ist, kann man natürlich nicht die Golden Gate Bridge auslassen, aber die lag sowieso auf unserer Route. Wir fuhren die Küste direkt am Meer auf die Brücke zu und nahmen die Auffahrt zur Brücke (in Richtung Norden ist keine Maut zu zahlen, in die Stadt hinein schon). Wir fuhren tatsächlich über die weltbekannte Golden Gate Bridge. Wie aufregend. Und direkt am anderen Ende war ein Parkplatz mit Aussichtspunkt direkt auf die Skyline von San Francisco und auf die Golden Gate Bridge. Der perfekte Schlafplatz für die kommende Nacht (und „quasi“ legal). Viele Leute kamen, um Fotos von der Brücke zu machen, doch je später der Abend wurde, um so ruhiger wurde es auch. Es standen auch einige andere Vans, die eindeutig über Nacht blieben. Leider machten wir aber eine nicht so freudige Entdeckung. Ein Auto (ich vermute es war ein Leihwagen) hatte ein eingeschlagenes Fenster, und als ich anschließend die Besitzer zurückkommen sah, wirkte es auch als seien einige Sachen gestohlen worden. Ein Schweizer, der ebenfalls mit seinem Van dort parkte erzählte mir, als er sich neben dieses Auto stellte, war das Fenster noch in Ordnung. Es musste also wirklich erst unmittelbar vorher und mitten in dem ganzen Menschentrubel passiert sein und niemanden ist etwas aufgefallen. Der Schweizer parkte sich daraufhin direkt neben uns, was uns auch ein beruhigendes Gefühl gab. Das war das erste Mal während unserer Reise, dass wir sowas erlebt bzw. gesehen hatten. Nicht wirklich ein schöner Abschluss.

Unser zweiter Versuch mit Ozeanblick aufzuwachen
Wir nahmen zwar den schnellsten Weg zurück in den Norden, hatten aber natürlich dazwischen Stopps zum Nächtigen. Einer sollte nochmal der Patz direkt an der Küste sein, den wir damals aufgrund des Rauches überhastet verlassen hatten. Diesmal standen wir fast allein dort, etwas unbehaglich und ich schlief nicht wirklich gut. Dafür war der Blick am nächsten Morgen, so wie wir ihn uns vorgestellt hatten. Die Sonne ging langsam auf und wir öffneten die hinteren Vantüren. Eingekuschelt in Schlafsack und Decke tranken wir unseren Kaffee mit freien Blick auf den Ozean. Während wir die morgentliche Aussicht genossen, hielt neben uns ein gelber Schulbus. Der Fahrer stieg aus und hatte nichts besseres zu tun, als direkt vor unserer offenen Vantür stehen zu bleiben, um Fotos vom Sonnenaufgang zu schießen. Ich darf an dieser Stelle anmerken, dass wir fast alleine auf dem Parkplatz standen und dieser an der Küste ca. 30 Meter lang war. Also defintiv ausreichend Platz, um aus einem anderen Winkel das Foto zu schießen. Seine fehlende Feinfühligkeit brachte ihn dazu, sich umzudrehen und uns in einem schwer verständlichen Dialekt nieder zu quatschen. Die Tatsache, dass wir in unseren Pyjamas waren und auch so nicht wirklich an einem Gespräch interessiert waren, stoppte ihn nicht. Aber irgendwann zog er dann weiter und wir konnten den Sonnenaufgang wieder in Zweisamkeit genießen.

Seattle, die Zweite
Auf unseren Rückweg wollten wir noch einen schönen Abschied von den USA und hielten deswegen nochmal in Seattle. Dort wo unsere USA Tour richtig begann. Wir gingen nochmal in das selbe Restaurant, in dem wir schon bei unserem ersten Besuch waren, The Crab Pot. Diesmal bestellten wir uns einen Topf voll Meeresfrüchte, der dampfend einfach auf den Tisch gekippt wird. Lätzchen um und das große Fressen konnte beginnen. Wir hatten es bei unserem ersten Besuch, auf den Nebentischen gesehen. Weil es aber leider pro Person nicht ganz günstig war, sparten wir es uns für den Abschluss auf. Ganz ehrlich – solltet ihr mal in Seattle sein und Lobster, Muscheln, Krabben, Garnelen, genauso lieben wie ich. Gönnt es euch! Abgesehen davon, dass es eine riesengroße, spaßige Sauerei war, war es auch einfach unglaublich köstlich!
Nun waren wir bereit die USA hinter uns zulassen.

Gebranntmarkt vom Grenzübergang in die USA, waren wir sehr gut vorbereitet für die Überfahrt nach Kanada. Wir hatten sämtliches Obst/Gemüse aufgegessen. Und hatten diesmal kein Holz dabei. Wir waren bereit Rede und Antwort zu stehen, stundenlang. Schwups, waren wir auch schon durch. Es dauert diesmal keine zwei Minuten. Ein Augenzwinkern und wir waren zurück in Kanada. Kein Aussteigen, kein Blankziehen. Wir durften direkt weiter. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.
Knapp eine Stunde später waren wir wieder in Tsawassen, einem Ort südlich von Vancouver, auf dem Walmart Parkplatz auf dem unser Vanlife begann. Nun hieß es, den Van erneut zu inserieren und zu warten.

Um uns die Tage abzulenken, besuchten wir eines Abends einen Deutsch/Österreichischen Weihnachtsmarkt mitten in Vancouver. Ein bisschen komisch für uns war, dass man Eintritt (12$ p.P.) zahlen musste und man drinnen dennoch viel zu hohe Preise für Essen zahlen musste. Aber gut, es war kurz vor Weihnachten und bis jetzt kam in uns noch nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf. Es waren wirklich viele authentische und traditionelle Angebote aus Deutschland oder Österreich zu finden, egal ob Speisen oder Souvenirs. Mit warmen Glühwein, Spiralkartoffel, Baumstriezel und Maroni (ENDLICH!) schlugen wir uns die Bäuche voll. In diesem Moment kam tatsächlich Weihnachtsstimmung auf und wir stellten uns vor, wie wir unsere Wohnung mal weihnachtlich schmücken würden. Tannenzapfen hätten wir ja nun schon. Ein bisschen machte sich jedoch auch das Heimweh in uns breit. Nach einer Weile gingen wir etwas melancholisch zurück zum Van, um zu unseren derzeitigen Schlafplatz zurückzufahren.

Zurück zum „normalen“ Leben
Ein paar Tage vergingen und wir hatten den ersten Interessenten zur Besichtigung. Seit Tagen schüttete es wir aus Kübeln und wir waren froh, dass ein Ende der Vanzeit in Sicht war. Tatsächlich! Bei einem Kaffee in seinem Airbnb einigten wir uns noch am gleichen Tag, per Handschlag auf einen Verkaufspreis. Unsere Freude darüber war groß, hielt sich das Interesse beim zweiten Mal Inserieren doch sehr in Grenzen. Kurz vor Weihnachten war einfach keine gute Zeit, um einen Van zu verkaufen. In uns hatte sich schon die Angst breit gemacht, dass wir unsere geliebte Big Bertha verschrotten müssten.
Wir buchten uns in ein Airbnb ein und verabredeten uns für den nächsten Tag mit Manu, um den Verkauf abzuschließen. Unsere Habseligkeiten räumten wir aus dem Van in unser Zimmer, das gesamte Equipment überließen wir ihm. Wir trafen uns beim selben Versicherungsbüro, wo wir damals den Verkauf mit den Mädls abgeschlossen hatten. Nun waren wir die Profis, die ihr Wissen an einen weiteren Abenteurer weitergeben konnten. Und wie schon der Kauf, war auch der Verkauf nicht wirklich kompliziert.

Zu Fuß gingen wir die zehn Kilometer ins Airbnb zurück. Es war ein komisches Gefühl, so ganz ohne Big Bertha. War sie doch unser erstes gemeinsames Zuhause, auch wenn nur für eine kurze Zeit.
Die darauffolgenden Tage verbrachten wir damit, unsere Sachen neu zu sortieren, ein Päckchen zu verschicken und herauszufinden wohin wir als nächstes wollten. Es sollte mehrere Tage der selbe Ort sein. Es sollte ein eigenes Bad geben. Es sollte warm sein. Der Flug sollte nicht allzu teuer sein. Nach stundenlanger Recherche stand es dann endlich fest – wir verbringen Weihnachten in der Karibik, auf Aruba!

—English version—

Bye bye Big Bertha

The end of our roadtrip through Canada and the USA was near. We were on our way back to Vancouver, to sell our van. We run a test and advertised our van two weeks before we would be back. The interest was quite good. Glad for us. We took the direct route back to Vancouver. The temperature decreased constantly and we felt, it was enough to live out of ten square meter.

San Francisco with a van – not the best idea.
Before heading back to start, we wanted to stop in San Francisco, which we skipped because of the smoke. But driving with a van through San Francisco wasn’t not quite easy. We had troubles finding the right spot for an overnight stay and the steep and narrow streets did the rest. It was challenging, and without a real orientation of the city, also nerve-wracking. After the third try we finally found a good spot to stay, where we didn’t felt uncomfortable too much. But we didn’t slept well this night.

We drove the next day straight to the famous Pier 39, the pier with the sea lions. Luckily we found a parking lot immediately and paid 10$ for two hours… ugh…The tourist crowd pushed us through the pier 39, until we heard the howling of the sea lions. We stepped through a gate and went to the railing. Hundreds of sea lions were lying on wooden rafts in the water. A heated debate was obviously going on there. Some of the sea lions had speedy answers, but which of them was going to win this fight wasn’t clear to us. A few of the older one (I just defined it because of the body volume) seemed totally unimpressed and kept on sleeping. Problems of a bigger family as usual. Anyway – it was really impressive and quite noisy.

We took the direction to the Lombard Street. A beautiful, with flowers decorated and winding street. Although a absolutely touristic hot spot, you will find there the most beautiful houses of San Francisco. I fall in love with one blue building especially. It is covered in pink Bougainvillea, and the contrast of these colors is beautiful. Beside that, it was funny watching all the tourist cars coming down this special street. The drivers has to go very slow, so that the co-driver can take enough pictures and videos. I bet, most of the cars passing this streets are rental cars.

Our last stop wasn’t touristic at all, but a must see for me. The company I used to work for, was founded 50 years ago in San Francisco. In front of the former headquarter, there should be still the original company sign, and I wanted to see it. We drove across the whole city to the Minnesota Street und there it was, the original sign. Of course there is now a different company, but the sign is still there. I asked Jan to take a few picture of me, so I could send it to my former colleagues. Half an hour later we were back on the road.

Visiting San Francisco means visiting the Golden Gate Bridge of course. But it was along our route anyway. We drove along the coast and took the driveway to the bridge (you don’t have to pay a toll when you are going North out of San Francisco. If you are going South towards the city, you have to pay a toll fee). We drove along the famous Golden Gate Bridge, how exciting. And right on the end there was a view point with a parking lot, for a „kind of“ legal overnight stay. Perfect stay for the upcoming night with view of the skyline of San Francisco and the Golden Gate Bridge. A lot of people were there to take the perfect picture, but the crowd dissolved the later the evening became. There were a few other vans spending the night there. But unfortunately we made a bad experience. A car had a broken side window and when the driver came back, it seemed that things were stolen from the inside, too. We talked to another van lifer, from Switzerland which stood right next to this car and he told us, when he parked his van short time before the window wasn’t broken at all. It must have happened shortly before while everybody was watching the sunset. The Swiss van lifer placed his van next to ours and we felt a bit more comfortable. It was the first time during our trip, that this happened. Bad ending of this trip.

Second try waking up with ocean view
We took the fastest route back to the North, but of course we had some overnight stops in between. One was the spot we’ve already been at the coast with(out) ocean view. This time we were almost alone, and it wasn’t the best feeling. I didn’t sleep well this night. But the view the next morning, was like we had expected. The sun lighted up the night and we opened our backside van doors. Lying in our sleeping bags and duvets we enjoyed our morning coffee and the view of the ocean. Then, an old school bus which was converted in a RV stopped next to us and a man stepped out. He went right infront our open van and started taking pictures of the sun rise. We were almost alone on this parking lot, which was about 30 meters long, and he decided to walk right in front of our bedroom for taking the pictures. His missing tactfullness made him talking to us in a barely understandable slang. Finalley he recogized the fact, that we were in our pajamas trying to enjoy the sunrise in intimate togetherness, and he headed on.

Seattle, again.
We wanted to have a good ending of our USA trip. That’s why we stopped in Seattle again on our way in order to go to the same restaurant where we have been during our first visit. The Crab Pot. This time we ordered one of the sea food pots, which is dumped on the tables. The big sea feast could start. We saw it while our first visit on other tables, and it looked delicious, but it’s not quite cheap per person so we decided to keep it for the end. If you are also a lover of mussels, shrimps, lobsters and crabs you have to go there, when you are in Seattle. Indulge yourself with it! Apart from the absolutely delicious taste, it was a huge mess and so much fun eating it. Now we were ready to leave the USA behind us.

Because of the bad experience crossing the border the first time by van, we were super prepared to cross the border back to Canada. We ate all our fruits and vegetables and we didn’t carry any piece of wood. We were prepared for the question-and-answer-game, for hours. Only two minutes later we passed the border. It took us a wink and we were back in Canada. No deboarding, no telling the color of our underwear. We could head on immediately. We didn’t expect that at all. An hour late we arrived in Tsawassen, the place where our adventure of van life started, two month before. Time to advertise our van again. Now we had to wait.

To kill some waiting time, we visited a German/Austrian Christmas market in the heart of Vancouver one evening. We had to pay an entrance fee (12$ p.P.) which was quite strange for us, especially cause the food and drinks inside the market were really high-priced anyway. But it was ok, it was right before Christmas Eve and until now we didn’t get this special Christmas mood. We saw a lot of very authentical, traditional or typical German and Austrian souvenirs and dishes. We clinked our paper cups of hot wine and overindulged ourselves with twisted potatoes, hot nuts and striezel with cinnamon. In that moment we got in the mood of Christmas and we imagined how to decorate our apartment for Christmas time. Beside that we got a little feeling of home sickness. After a while and a bit melancholic we went back to our van to get back to our overnight stay.

Back to a „normal“ life
After a few days we met the first potential buyer for a view on the van. It was raining for days and we were happy to see an end of the van life. Yes! He invited us the same day for a cup of coffee to his airbnb and we fixed the deal by handshake. We were super happy about it. Because the second time we advertised the van, the number of those interested was super less. Christmas time wasn’t the best time for selling a van. We were afraid, that we had to scrap our beloved Big Bertha at the end. We booked a room in an airbnb and made an appointment for the next day to finish the purchase. We moved out of the van with all our stuff. We met Manu at the same insurance office, which we already knew from the purchase from the girls. But this time we were the experts and happy to pass on our knowledge to the next adventurer. And as you can imagine, it wasn’t complicated too.
We went ten kilometers back to our airbnb. We had mixed feeling while walking. Big Bertha was our first home together, even for a short time. We spent the next days sorting our stuff, sending a parcel home and figuring out where we want to go next. It should be the same place for several days. It should have a bathroom. It should be warm. The flight shouldn’t be too expensive. After hours of research we knew our next destination – we will spend Christmas in the Caribbean, in Aruba!


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